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Buchrain lebt - ein Blick zurück

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Buchrain lebt - ein Blick zurück

Unter diesem Motto erlebten viele Interessierte am 15. März 2011 einen unterhaltsamen Abend in der Bibliothek Buchrain.

Geschichte kann spannend und vergnüglich sein. Noch reizvoller ist es, wenn es sich um erlebte Dorfgeschichte handelt. Moderator Daniel Deicher begrüsste fünf Gesprächspartner: den ältesten mit Jahrgang 1922, die jüngste geboren 1968. Sie alle sind in Buchrain aufgewachsen und noch immer eng mit dem Dorf verbunden. Entsprechend reich war die Vielfalt an Anekdoten, Geschichten, Fakten und alten Gerüchten, die sie zu erzählen hatten. Gottfried Schaffhuser, Walter Stadelmann, Roswita Honauer, Röbi Ruckli und Daniela Schurtenberger-Knüsel berichteten spannend und witzig aus ihrer Jugendzeit. Getuschelt wurde früher etwa im Dorf über die roten Lämpchen im Gasthaus Adler, besonders während der Fasnachtszeit. Viel zu erzählen gab es über das Zusammenleben im Industriedorf Perlen mit dem bäuerlichen Buchrain. So war es für die Buchrainer Jugendlichen nicht immer ein Honiglecken, wenn sie die oberen Schulklassen in Perlen besuchen mussten. Im alten Schulhaus Buchrain war es im Zimmer zudem so eng, dass die Kinder sich ducken mussten, wenn der Lehrer die Tafel umdrehen wollte. über sechzig Anwesenden jeden Alters konnten oft herzhaft lachen. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und erzählt war noch längst nicht alles.

Fotos aus dem Archiv der Gemeinde und von Privaten gaben im Anschluss der Veranstaltung zu regen Diskussionen Anlass.

Lebhafte Diskussionen folgten dem Gehörten

Über 60 interessierte Gäste durften begrüsst werden